Omega 3: Das solltest du wissen

“Ich esse einmal die Woche ein Stück Lachs und zwischendurch Leinöl, damit habe ich meinen Bedarf an Omega 3 locker gedeckt!”

Was glaubst du, reicht das wirklich aus, um den Bedarf an diesen überlebenswichtigen Fettsäuren zu decken? Die Wahrheit ist: Der Omega-3-Index liegt laut Statistik im deutschsprachigen (aber auch im europäischen) Raum bei vielen Menschen unterhalb des Normwerts von 8, obwohl sie angeben, ein- bis zweimal die Woche Fisch zu essen.

Fühlst du dich oft müde, unruhig oder unkonzentriert? Leidest du unter Hautproblemen, Entzündungen im Körper, depressiven Verstimmungen oder Sehschwäche?
Diese gängigen Beschwerden sind alles Anzeichen dafür, dass deine Omega-3-Versorgung nicht ausreichend sein könnte.

Erstmal aber ein paar Fakten, was wir eigentlich unter Omega-3-Fettsäuren verstehen (ich fasse es in einfache Worte):

Am wichtigsten unter den Omega-3-Fettsäuren sind die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA).

  • EPA ist insbesondere für das emotionale Gleichgewicht, das Gedächtnis, die Blutfettregulation, die Hemmung von Entzündungen, die Immunmodulation, die Herzgesundheit und die Gelenke zuständig.
  • DHA ist hingegen für die gesamte Gehirngesundheit oder auch das Kindeswachstum im Mutterleib notwendig. Krankheiten wie ADHS, aber auch gewisse Einschränkungen in der Sprachentwicklung können mit einem Omega-3-Mangel bei Kindern in Verbindung stehen.

Doch wo liegt nun die Schwierigkeit der Omega-3-Versorgung im Ernährungsalltag? Natürlich nimmt der Körper mit der Ernährung und dem Verzehr von Lebensmitteln wie Lachs, Forelle & Co. Omega-3-Fettsäuren auf. Doch der Fischverzehr reicht nicht aus, um den Bedarf der so wichtigen essentiellen Fettsäuren zu decken, was die oben erwähnte Statistik sehr eindrucksvoll zeigt.

Täglich müsstest du dafür 300g fettreichen Fisch, 100ml Leinöl oder 700g Fleisch von Weidetieren essen. Da weder 700g Fleisch noch 100ml Leinöl ansatzweise realistisch essbar sind, erscheinen hier eigentlich nur die 300g Fisch als umsetzbar in der täglichen Ernährung.

Doch Vorsicht! Wer derartig große Mengen Fisch verzehrt, sollte sich im Klaren darüber sein, welches Risiko durch die Belastung an Schwermetallen, Radioaktivität und Mikroplastik besteht (je nachdem, ob es sich um Fisch aus Fischaufzucht oder wild gefangenen Fisch handelt.)
Jetzt aber die gute Nachricht: Es gibt eine einfache Lösung!
Mit hochwertigen Omega-3-Präparaten kannst du deinen Körper optimal versorgen und einem Mangel vorbeugen, ohne deinen Ernährungsalltag völlig umzukrempeln.

Doch bei der Wahl von guten Omega-3-Kapseln gilt extreme Achtsamkeit:
Diverse Discounter bieten diese in miserabler Qualität an und bei der Einnahme warten ernsthafte Risiken. Der einfachste Hinweis für ein schlechtes Fischöl-Produkt ist ein unangenehmer und fischiger Nachgeschmack. Die Ursache hierfür ist die Nutzung eines künstlichen Fischöls (Ethylesterform), mit geringen Mengen an Omega 3 und massiver Vitamin-E-Zugabe zur Stabilisierung. Genau dieses Vitamin E kann in großen Mengen gesundheitsschädlich sein. Deshalb achte unbedingt beim Kauf darauf, dass es sich um ein schadstofffreies und reines Omega-3-Produkt in natürlicher Trigylceridform handelt.

Quelle: Patric Heizmann Newsletter

 

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